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Pelzmäntel: Historisch, außergewöhnlich und warm

Seit Jahrhunderten tragen Menschen Kleidung aus Pelzen und schon immer war sie ein Anzeichen für Wohlstand und Reichtum. Auch im heutigen Zeitalter hat sich diese Sichtweise nicht geändert. Doch lassen wir Prestige und Ansehen, die Pelze mit sich bringen, außen vor, bleibt immer noch ein äußerst imposantes Kleidungsstück übrig, das sehr warm hält und außergewöhnlich aussieht.

Die wichtigsten Pelzarten

Da die Investition in einen Pelzmantel oft eine einmalige Sache ist oder zumindest sehr selten vorkommt, sollte man sich vor dem Kauf mit den unterschiedlichen Pelzarten beschäftigen und für sich entscheiden, welcher Pelzmantel sich am besten eignet.

Nerzpelz: Nerze gehören zur Familie der Marder und werden hauptsächlich in Dänemark für die Herstellung von Pelzmänteln zu Millionen gezüchtet. Das Nerzfell ist sehr weich, wasserabweisend und hält gleichzeitig außerordentlich warm. Es kommt entweder in dunklen oder hellen Farben vor. In unserem Shop haben wir eine handvoll gebrauchter Nerzmäntel für Sie zur Auswahl.

Zobel: Zobel gehören im Vergleich zu den Nerzen zu den echten Mardern, wodurch ihr Fell extrem selten und gleichzeitig sehr wertvoll bzw. teuer ist. Durch die unterschiedlichen Farben der Tiere kann auch der Mantel nach der Herstellung verschiedene Farbtöne aufweisen, die von Hell bis Dunkel reichen. Falls Sie sich für einen gebrauchten Pelzmantel aus Zobelfell entscheiden, sollten Sie mindestens 6000 € oder mehr einplanen.

Kaninpelze: Wie der Name schon vermuten lässt, stammen Kaninpelze von Kaninchen. Besonders beliebt ist das Fell des sogenannten Rex-Kaninchens, das weicheres und kürzeres Fell hat als normale Kaninchen. Da sich Kaninchen in ihrer Fellfarbe und Mustern stark unterscheiden, erstrahlen auch viele Pelze in unterschiedlichen Tönen und Nuancen.

Fuchsspelz: Bei einem gebrauchten Mantel aus Fuchspelz ist Vorsicht geboten! Da die Tiere in verschiedensten Gattungen weltweit vorkommen, kann die Qualität extrem schwanken. Achten Sie daher beim Kauf auf die Herstellung bzw. Herkunft des Mantels aus Europa. Besonders beliebt sind Rotfuchs-Pelzmäntel, die leicht rötlich schimmern und lange Haare aufweisen. Fuchspelze gehören außerdem zu den günstigeren Pelzmänteln.

Hermelinpelz: Das Fell des Hermelins (oder auch großes Wiesel) gehörte früher zu den wichtigsten Pelzen überhaupt. Warum? Weil sich im Winter das Fell schneeweiß färbte und es nur Königen oder wichtigen Gelehrten für ihre Umhänge vorbehalten war. Heutzutage wird Hermelinpelz nur noch selten gehandelt.

Das A und O: Die richtige Marke für Pelzmäntel

Zwischen Qualität und Langlebigkeit gebrauchter Pelzmäntel gibt es große Unterschiede. Auch in einem so speziellen Markt wie diesem finden sich leider zahlreiche Billiganbieter, die weder weiches Fell noch eine hochwertige Verarbeitung berücksichtigen. Wir raten dringend von solchen Marken Abstand zu halten, da diese Pelzmäntel nur halb so viel Freude bereiten und schneller ihren Geist aufgeben.

Doch nun die gute Nachricht für Sie: Alle gebrauchten Pelzmäntel in unserem Sortiment stammen von absoluten Designer- und Qualitätsmarken, die sich seit Jahren der Herstellung hochwertiger Pelzmäntel verschrieben haben. Sie finden zum Beispiel Nerzmäntel von Christian Dior, Zobelmäntel von Slupinski oder auch Kaninchenmäntel von Philipp Plein. Hinzu kommen weitere Marken wie Jan, Pelz Neugebauer, Patrizia Pepe, Kopenhagen Fur, Bisang Couture, Skinn Wille oder auch Hermès. Es dürfte also für jeden Pelzliebhaber ein gebrauchter Pelzmantel zu finden sein.

Preise gebrauchter Pelzmäntel

Je nach Marke und gewähltem Pelz können sich die Preise gebrauchter Pelzmäntel stark voneinander unterscheiden. In unserem Online Shop finden sie Preise, die von 650 € bis 12.000 € reichen. Die bereits erwähnten Zobelfälle treiben einen Preis schnell in die Höhe, während Nerzmäntel je nach Marke eine deutlich günstigere Wahl sind.