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Edelsteine: Ein wichtiges Stück Geschichte!

Seit Jahrtausenden faszinieren die unterschiedlichsten Edelsteine die Menschen rund um den Globus und haben sich ihren Platz in den Geschichtsbüchern redlich verdient. Dabei sind es nicht nur die unterschiedlichsten Arten, Farben und Formen, die auch heute noch große Beachtung finden, sondern vor allem der Wert, den viele Edelsteine besitzen. Die einzelnen Steine werden nicht grundlos ab wenigen hundert Euro bis hin zu unvorstellbaren Beträgen im hohen Millionenbereich gehandelt. Hier gilt ganz klar: je seltener, größer und reiner ein Edelstein, umso teurer.

Die wichtigsten Kriterien von Edelsteinen

Doch wann gilt ein Edelstein auch wirklich als Edelstein? Eine berechtigte Frage! Schließlich gibt es da draußen Hunderte Arten an Schmucksteinen, von denen einige nur einen geringen Wert besitzen. Damit sich ein Edelstein seinen Namen auch wirklich verdient, muss er drei wichtige Kriterien erfüllen.

Schönheit & Transparenz: Keine Frage, Edelsteine sind immer mit einem gewissen Maß an Eleganz und Schönheit verbunden. Doch wie lässt sich diese anhand von Kriterien definieren? Nur sehr schwer. Generell gilt allerdings, dass ein Edelstein als solcher bezeichnet wird, sobald er eine bestimmte Transparenz (also “Durchsichtigkeit”) aufweist und gleichzeitig besonders rein ist. Die Reinheit kann zum Beispiel durch kleinere Einschlüsse getrübt werden. Auch die Farbe wird zusätzlich betrachtet, spielt aber meist eine etwas untergeordnete Rolle, um einen Edelstein als solchen zu erkennen.

Mohshärte: Die Mohshärte kann man als das wichtigste Kriterium für einen Edelstein bezeichnen und muss mindestens einen Wert von 7 betragen. Erst ab diesem Wert lässt sich ein Edelstein nicht mehr mit einem Messer bearbeiten und ist nur schwer zu zerkratzen. Edelsteine zeichnen sich also durch eine besondere Robustheit aus. Die Härtesten sind Diamanten mit einer Mohshärte von 10. Seltenheit: Dieses Kriterium wird Sie wahrscheinlich weniger überraschen. Ein Edelstein wäre schließlich nicht edel und erst recht nicht selten, wenn man ihn alle paar Meter aus dem Stein schlagen könnte. Zur Berechnung der Rarität eines Edelsteins werden deshalb die Anzahl der weltweiten Vorkommen einbezogen, genauso wie die Ressourcen und Bedingungen vor Ort.

Diamanten, Saphire, Smaragde und Rubine

Kommen wir nun zu unserem Edelstein-Shop. Bei Eppli haben wir uns auf eine kleine, aber feine Auswahl an Edelsteinen konzentriert, die wir für sie anbieten. Zu jeder Art möchten wir nun ein paar Worte verlieren.

Diamanten: Sie gehören heute zu den teuersten Edelsteinen, wurden früher allerdings als klassischer Schmuckstein bezeichnet und hatten speziell im Mittelalter keinen besonderen Stellenwert. Kaum zu glauben, wenn man sich die heute gängigen Preise unterschiedlicher Edelsteine vor Augen führt.

Saphire: Saphire werden in den drei Hauptfarben Gelb, Blau und Rot gehandelt. Diese drei Farben können außerdem unterschiedliche Farbtöne wie Pastellgelb oder auch Hellblau aufweisen, wodurch die Bandbreite an Saphiren nochmals deutlich erweitert wird. Die meisten Saphire erstrahlen allerdings in einem dunklen Blau. Smaragde: Smaragde findet man überwiegend in einem intensiven Grün, wodurch sie einen besonders hohen Stellenwert bei Liebhabern von Edelsteinen genießen. Doch auch hier können unterschiedliche Farbtöne auftauchen, die das Grün allerdings niemals komplett verlieren. Besonders grüne Smaragde zählen daher zu den schönsten Edelsteinen der Welt.

Rubine: Ganz sicher haben sie schon mal von der Farbe “Rubinrot” gehört. Sie wurde nicht umsonst nach den einzigartigen Rubinen benannt, die in einem ganz eigenen rötlichen Ton schimmern. Dieser kann je nach Edelstein intensiv und knallig, manchmal aber auch matt und zurückhaltend sein. Im Großen und Ganzen schwanken die Farbtöne daher zwischen blassrot und dunkelrot. Außerdem gilt der Rubin als der hochwertigste aller farbigen Edelsteine.

Opal: Kommen wir zum Schluss zu den ebenfalls geschätzten Opalen, die in der Antike sogar über den Edelsteinen bewertet wurden. Die Besonderheit eines Opals ist die äußerst abwechslungsreiche und manchmal auch milchige Farbgebung. Je nach Art können sie in den unterschiedlichsten Farben glitzern und glänzen und wirken dabei wie ein Gegenstand aus einer anderen Welt.