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Antike Tischuhren soweit das Auge reicht!

Falls Sie auf der Suche nach einer antiken Tischuhr sind, erwartet Sie bei Eppli eine breite Auswahl unterschiedlichster Modelle. Um genau zu sein, können Sie sich bei uns zwischen mehr als 30 antiken Tischuhren der unterschiedlichsten Formen, Farben, Größen und Materialien entscheiden. Viele dieser Modelle wurden übrigens im 18. - 20. Jahrhundert hergestellt und können nicht nur auf Tischen, sondern auch auf Kommoden, Regalen oder einem Kamin platziert werden.

Verschiedene Arten, verschiedene Merkmale

Wir sind fest davon überzeugt, dass Sie als Liebhaber antiker Wanduhren Ihr ganz persönliches Herzensstück bei uns finden werden. Um Sie bei der Entscheidung etwas an die Hand zu nehmen, stellen wir Ihnen in den folgenden Textabschnitten mehrere Arten vor.

Portaluhr:
Eine Portaluhr gilt gleichzeitig als Tischpendeluhr und besteht aus mindestens zwei Stützsäulen, die den Oberbau der Uhr inklusive dem Uhrwerk tragen. Aus diesem Grund wird sie auch als Säulenuhr bezeichnet. Ein weiteres Highlight sind die oft kreisförmigen Ziffernblätter. Da sich die Portaluhr aus Frankreich und Süddeutschland bis nach Österreich verbreitet hat, unterscheidet man in der heutigen Zeit zwischen österreichischen und französischen Modellen.

Stockuhr:
Diese antike Tischuhr zählt zu den Räderuhren, ist aber gleichzeitig mit einem Federwerk ausgestattet. Das Gehäuse erinnert in den meisten Fällen an einen quadratischen Quader aus Massivholz mit zahlreichen goldenen Verzierungen und einer großen Glasscheibe, hinter der Zifferblatt sowie Uhrzeiger angebracht sind. Ein weiteres typisches Merkmal für Stockuhren aus dem 18. Jahrhundert sind Uhrwerke aus Messing sowie Ziffernblätter, die oft mit arabischen und/oder römische Zahlen versehen sind.

Astronomische Uhr:
Die ersten astronomischen Uhren stammen aus dem Mittelalter und wurden zu Beginn überwiegend im Innenbereich großer Kirchen aufgestellt. Eine sehr berühmte astronomische Uhr können Sie heutzutage noch im wunderschönen Straßburger Münster begutachten. Astronomische Zimmeruhren bzw. Tischuhren wurden dagegen zum ersten Mal während des Barocks entwickelt und verkauft. Sie laufen mechanisch und zeigen nicht nur die Uhrzeit an, sondern auch die Lage von Sonne und Mond am Himmel sowie die verschiedenen Tierkreiszeichen oder Planeten. Aus diesem Grund benötigt die Uhr meistens mehrere Zifferblätter und natürlich auch Zeiger.

Antike Tischuhren von Innen: So funktionieren sie

Falls Sie sich nun fragen, wie die oben genannten Tischuhren überhaupt funktionieren, möchten wir Ihnen in diesem Abschnitt ein paar passende Antworten liefern. Je nach Art kommen nämlich unterschiede Uhrwerke zum Einsatz.

Ankerwerk:
Ein Ankerwerk besteht immer aus zwei Teilen. Zum einem aus einem Hemmungsrad, das auch Ankerrad genannt wird. Zum anderen aus einem Hemmstück bzw. dem Anker selbst. Diese beiden Teile stellen eine Verbindung zwischen dem Uhrwerk und dem Gangregler her und setzen dadurch die antike Tischuhr in Bewegung.

Quarzwerk:
Eine Quarzuhr ist eine elektronische Tischuhr und benötigt immer eine Energiequelle, wie z.B. ein Stromnetz, einen Akku oder eine Batterie. Diese Quelle gibt die Energie anschließend an kleine Zahnräder weiter, die mit den Uhrzeigern verbunden sind, welche sich dadurch in Bewegung setzen.

Schlagwerk:
Ein Schlagwerk funktioniert als eigenständiger Mechanismus und wurde bereits vor einigen hundert Jahren entwickelt. Durch das Schlagwerk wird die Uhrzeit als Uhrenschlag parallel zur klassischen Uhrzeiger-Ansicht mitgeteilt. Dies erfolgt meist alle 15 Minuten.

Hersteller & Marken antiker Tischuhren

Kommen wir nun zum nächsten und somit letzten Punkt: Die Hersteller in unserem Sortiment! Auf der einen Seite haben wir antike Tischuhren im Angebot, deren Hersteller heutzutage leider nicht mehr festgestellt werden können, auf der anderen Seite bieten wir aber auch Modelle an, die von bekannten Marken produziert wurden. Zu Nennen wären hier Firmen wie Jaeger-Lecoultre, Cartier oder auch Hour Lavigne an.

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